Unsere weiteren kirchenmusikalischen
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Kleiner Chor Allegro
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Schola

Demnächst erfahren Sie mehr über diese Chöre an der Pfarrkirche Peter und Paul zu Rauenberg.

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KIrchenchor 2013
Hier können Sie den Terminplan im PDF-Format herunterladen:
Kirchenchor Termine 2014/15

Liebe Besucher
hier auf unserer Internetpräsenz können Sie alles rund um den kath. Kirchenchor "Cäcilia", Rauenberg erfahren. Wir strengen uns an Ihnen Ihnen umfassende Information zu bieten. Weiter arbeiten wir daran, noch besser zu werden. Sollten Sie auf einen Sachverhalt stoßen, den Sie besser wissen oder Sie weitere Informationen wünschen, so lassen Sie es uns per eMail hier wissen. Danke. Viel Spaß beim Stöbern.

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vom Kirchenchor

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Termine 2014*
*Nähere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Soweit nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Rauenberg statt.
Ganz herzlich laden wir Musikliebhaber, die Freude am Singen haben, zu unseren Proben ein. Haben Sie Lust bei uns mitzusingen, in heiterer, aber konzentrierter Atmosphäre? Wir alle und ebenso unserer Dirigent Prof. Wassermann freuen uns auf Sie! Montags ab 19:30 Uhr proben wir im Pfarrzentrum, 1. OG, Hauptstraße 10 in Rauenberg. Steigen Sie einfach in unsere Projekte ein.
Der Chor Allegro startet mit den Proben jeweils montags ab 18:30 bis 19:30 Uhr im Probenraum im Pfarrzentrum Rauenberg. Bitte beachten: Je-ka-mi (jeder kann mitmachen)

Son. 30. März 19 Uhr
Rauenberger Abendmusik;
romantische Kompositionen und moderne rhythmische Lieder
Der Abend steht unter dem Motto „Du hast mich erlöst“. Französische Chormusik zur Passion von Gounod, Franck und Saint-Saens singt das Vokalensemble der Camerata Carolina von der Universität Heidelberg, seine Solisten musizieren Psalmvertonungen von Antonin Dvorak, und der Kleine Chor Allegro des Chors von St. Peter und Paul Rauenberg singt Spirituals der Bitte und der Hoffnung; Paul Tarling aus Neuseeland begleitet an der Orgel. Die Leitung hat Prof. Franz Wassermann. Die Pfarrgemeinde lädt herzlich ein zu dieser Stunde musikalischer Besinnung, in der unbekannte Kostbarkeiten wie auch bekannte Melodien zu hören sein werden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Karfreitag 18. April 15 Uhr
Karfreitagsliturgie / Choräle
Son. 20. April 10:30 Uhr
Ostern, Orgelsolomesse von W.A. Mozart und Händels "Halleluja"
W.A. Mozarts Orgelsolomesse gehört zu den Messen, die er in seiner Salzburger Zeit ab 1772 im Dienst des Fürsterzbischofs Colloredo komponierte. Dieser, ein sehr reformfreudiger Landesherr, hatte verfügt, dass ein Hochamt samt Messkomposition nicht länger als dreiviertel Stunden dauern dürfe. So musste Mozart sich in seiner Musiksprache konzentrieren, um den gesamten Ordinariumstext (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei) in einer Missa brevis (kurze Messe) unterzubringen. Ihren Namen hat die Orgelsolomesse vom Benedictus, in dem die Orgel solistisch in Begleitung des Solistenquartetts hervortritt.
Die Orgelsolomesse ist wohl eines der liebenswürdigsten Werke, die Mozart komponiert hat. Der heitere Schlusssatz Dona nobis pacem – Gib uns Frieden ist charakteristisch für das ganze Werk. Die ihm vorgeschriebene Kürze inspirierte den Komponisten zu kreativen Lösungen: Die beiden textreichen Teile Gloria und Credo sind kurz gefasst, doch im schon Benedictus entwirft er geradezu serenadenhaft schwingende Musik – nur ein Genie wie Mozart erfindet solch ein Werk. Diese Messkomposition erklingt an Ostern 2014 zum ersten Mal im „Dom des Angelbachtals“.

Händels Halleluja
Der berühmteste Satz des Oratoriums Messiah (der Messias=Erlöser) von Georg Friedrich Händel ist das Halleluja, das den zweiten der drei Teile des Oratoriums beschließt. An vielen Orten der Welt ist es Brauch, dass das Publikum bei diesem Teil der Aufführung aufsteht; es wird berichtet, dass beim ersten Hören dieses Chorsatzes König Georg II. so begeistert war, dass er aufsprang - was alle anderen Zuhörer dazu veranlasste, seinem Beispiel zu folgen. In Großbritannien singt mittlerweile das Publikum oft das Halleluja mit.
Händel schrieb die Musik in seinem üblichen Arbeitstempo. Er begann am 22. August 1741; mit der Instrumentierung war die Partitur am 14. September, also nach lediglich 24 Tagen, vollständig abgeschlossen. Die Aufführungsdauer des kompletten Oratoriums beträgt zwischen zwei und 2 1/2 Stunden.
Son. 18. Mai 18 Uhr
Maiandacht
Frei. 26. Juni 20 Uhr
Rauenberger Abendmusik "Mit Pauken und Trompeten"
Son. 19. Oktober 10:30 Uhr
Orgelsolomesse plus Te Deum von W.A. Mozart gemeinsam mit dem Kirchenchor Bretten
Das Te Deum KV 141 von W. A. Mozart
Te Deum (von Te Deum laudamus, „Dich, Gott, loben wir“) ist der Anfang eines feierlichen, lateinischen Lob-, Dank- und Bittgesangs der christlichen Kirche. Der Aufbau zeigt Parallelen zum Gloria in excelsis Deo. Nach je mehreren Versen über Gott, den Vater, und Gott, den Sohn folgen Psalmverse. Zentrales Thema ist die Vereinigung des Lobgesangs der himmlischen Heerscharen, der Apostel, Propheten, Märtyrer mit der ganzen Kirche zum himmlischen Lobgesang. Das Christuslob geht über in Bitten um Erbarmen und Erlösung sowie in Bekräftigungen der Glaubenszuversicht. Das bekannte Kirchenlied Großer Gott, wir loben dich ist eine Paraphrase des Te Deum. Mozarts Vertonung dieses Hymnus ist 1769 entstanden. Der dreizehnjährige Komponist hat ein Frühwerk seines Freundes Michael Haydn, das Großwardeiner Te Deum aus dem Jahr 1760 als Strukturmodell benutzt – nicht abgeschrieben – und überraschende kompositorische Lösungen gefunden, ähnlich wie in seiner im gleichen Jahr geschriebenen Missa solemnis, der Waisenhausmesse KV 139. War es ein spielerischer Wettstreit mit seinem Musikerfreund Haydn? Gleichviel – es ist ein klangprächtiges Werk, das zu hören sich allemal lohnt.

Sam. 13. Dezember 16 Uhr
Rauenberger Abendmusik – französische und englische Musik zur Weihnachtszeit – Chor Camerata Carolina
Ein neues, attraktives Projekt haben wir uns vorgenommen
Missa in Jazz – Peter Schindler
* 26. April 1960 in Altensteig im Schwarzwald
Seit seiner Uraufführung hat dieses Werk eine solche Begeisterung entfacht, dass es in den verschiedensten Besetzungen weltweit aufgeführt wird. Jahrhundertealte Formen der klassischen Chormusik verschmelzen mit rhythmischer Finesse und jazziger Improvisationskunst zu einer modernen Tonsprache. So entsteht vor dem Hintergrund der zeitlosen Texte des lateinischen Messordinariums eine moderne, für Musiker und Hörer gleichermaßen bereichernde Mischung aus Alt und Neu, aus Klassik und Moderne.